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Sonnenfinsternisse der letzten Jahre in Süddeutschland



Die partielle Sonnenfinsternis vom Mai ´94 fiel am Breitenstein beinahe ins Wasser. Man stand voll im Nebel,
kurz vor Sonnenuntergang konnte aber doch noch ein Blick auf das Ereignis geworfen werden:
Sofi9401 (4K)......................................Sofi9402 (1K)

Am 12.10.1996 sah´s dann schon besser aus, die Wolken ließen den Blick weitgehend frei, das Ende der Finsternis verbarg
sich dann allerdings hinter stark zunehmender Zirrenbildung (Kondensstreifen von Flugzeugen). Dies hatte dann noch den
Effekt, daß das Finsternisende umrahmt war von Halo und Nebensonnen.
Sofi9602 (8Kb)

Oben: Die maximale Phase mit 
Projektionsmethode durchs 
parallelmontierte Leitrohr.

Sofi9601(5K)
 
 

Reihenaufnahme 

..Nebensonnen(6K)
Nebensonnen (Sundogs) bei Finsternisende

Eigentlich interessant anzusehen, da die Verursachung jedoch zum großen Teil was mit sträflichem
Umweltfrevel (ausnahmslos Kondensstreifen!!!) zu tun hat, kann man sich eigentlich nicht so recht darüber freuen.

Weitere atmosphärische Phänomene


 

Zur partiellen Sonnenfinsternis vom 31. Mai 2003

Zur partiellen Sonnenfinsternis vom 4. Januar 2011 über der Teck


Und nun das große Ereignis vom 11.8.1999 :


Impressionen einer absolut nassen Sonnenfinsternis:

Frust im Regen ...

Keine Chance für empfindliche optischeGeräte ...


Mensch und Schaf: 
sehnsüchtiges Warten auf ein Wolkenloch ...


 
 
 
 

Die Teck - alles grau in grau ...

Zwischen sintflutartigen Regenschauern läßt sich unter Begeisterungsrufen plötzlich die Sonne sehen, zumindest das, was noch von ihr übrig ist.

Sichel (5K)

Bis wenige Sekunden vor der Totalität sind immer
mal wieder Blicke möglich, dann ist die Wolkendecke wieder dicht. Gibt es noch Hoffnung? 
... 2 1/2 Minuten sind nicht lang ...


 
Immer 
dunkler 
wird´s
um die 
Teckburg,
die Wolken
immer 
bedrohlicher 
und 
Regenschauer 
lassen 
nichts 
Gutes 
ahnen. 

ES 

IST 

NICHT 

ZU 

FASSEN : 

Ein 
winzig 
kleines 
Wolkenloch 
gerade 
rechtzeitig: 
die Korona, Protuberanzen, 
wenn auch 
nur für 
wenige 
Sekunden 
und durch 
einen Wolkenschleier, 
. . . was 
für ein 
Anblick !


(Aufnahme: Gerd Schumann)

Totalität über der Teck (17K)
12.35 Uhr: Die Teck im Schatten des Mondes 
(Aufnahme:Bernd Augustin)


Unten: Aufnahme des "Diamantrings" mit 500mm-Spiegeltele, (durch Nachbearbeitung werden Protuberanzen deutlich sichtbar)
Weiter unten: gleiches Bild weniger nachbearbeitet, etwas kontrastverstärkt.

(Aufnahmen : Barbara Ruff)
Niemand hätte gedacht, daß unter diesen katastrophalen Wetterbedingungen eine solche Sichtung gelingen könnte. 
Eine Videoaufzeichnung konnte ebenfalls gewonnen werden, die den Verlauf vor Ort einige Minuten vor,
während und nach der Totalität dokumentiert.

Das Ende der wohl feuchtesten Sonnenfinsternis dieses
Jahrhunderts.

Helligkeits- und Temperaturkurven
(Werte gemessen am Beobachtungsstandort Parkplatz am Hohenbol im Intervall von 10 sec.)


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