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 Astrobildergalerie

Die Aufnahmen stellen keine High-End-Produkte dar, sie sind mit z.T. analogen Kleinbild - Spiegelreflex -Kameragehäusen, Digitalkameras und Webcams an handelsüblichen Teleskopen oder z.T. auch nur vom Fotostativ aus gewonnen. Zu diesen und besseren Ergebnissen könnte bei entsprechender Ausrüstung jeder Einsteiger gelangen. Die Bilder (bis auf eine Ausnahme keine speziellen CCD-Aufnahmen) sind im Datenumfang meist reduziert und zur besseren Darstellung entsprechend nachbearbeitet worden. Es wurden i.d.R. keine besonderen Vorbehandlungen des Filmmaterials vorgenommen, Ausnahmen sind extra gekennzeichnet.
Anmerkung in 2013: heutzutage geht da "amateurmäßig" natürlich mit zeitgemäßer Ausrüstung wesentlich mehr, 
ich laß die Bilder trotzdem mal so stehen, um den Stand der 70er bis ca. Ende 90er Jahre zu dokumentieren.
Sonne  Sofi Mai 2003 in Meck-Pomm
Mond streifende
 Saturnbedeckung 1973
Planeten  Saturnbedeckung 3.11.2001
 mit Animation
Kometen
Hale-Bopp und mehr
 Polarlichter 1989 und Mai 2003
Objekte im 
Frühling,
 Polarlicht Nov. 2003
Sommer,  Sonnenfinsternisse
  rund um die Teck 
Herbst,  Mondfinsternisse
Winter  Merkurtransit 2003
Reinfelder u. Hertel-
Refraktor
Venustransit 2004
Blitze  Astro Dias um 1900
Die Astrobilder wurden überwiegend mit folgenden Geräte gewonnen :
Vixen R 200 SS : Lichtstarker, kompakter Newton mit 200mm Öffnung und 800 mm Brennweite (Blende 4) auf Great- 
Polaris - DX. Hier mit R100 S als Leitfernrohr für Astrofotografie. 
Zusätzliche Ausstattung : Komakorrektor, spez. Brennweitenverlängerung auf 1500 mm, integr. Fangspiegelheizung .
"Russentonne" :
Maksutov 100 mm Öffnung und 1000 mm Brennweite 
(das kleine Schwarze mit aufgepflanztem 7x50 Sucher in weiß) auf Superpolaris. Klein und handlich, ideal als Reisegerät und Teleobjektiv. Auf der Gegengewichtstange 2-äugige 6x6 Kamera.
Vixen 80L
80mm/f 1200mm
schön für Mond und Planeten oder als Leitrohr für R200SS
Reinfelder und Hertel - Refraktor 
mit 107 mm Öffnung und 1600 mm Brennweite (f 15). 
Das Gerät dürfte noch aus dem 19. Jahrhundert stammen.
Dient vor allem zur Beobachtung, just for fun, mangels elektrischer Nachführung nur selten zur Astrofotografie verwendet . (detaillierte Beschreibung
VixenR100S  :
handlicher kleiner Newton mit 100 mm Öffnung und 600 mm Brennweite (Blende 6) auf Superpolarismontierung. Hier auf "Besuch"  im Juni 2000 bei ein paar verhüllten "Kumpels" in den Anden)

Zur Deepskyfotografie kamen bis 2008 nur 35mm KB - Kameras zum Einsatz.
Für Mond und Planeten auch Canon Power Shot S5 und G3 Kompaktdigitalkameras.
Für Videoaufnahmen diente eine Webcam von 3Com (homeconnect).
Als Hilfsmittel zur Astrofotografie dienten zur Scharfstellung: Suresharp "Point Source".
Zur Nachführung: Schrittmotoren mit Nachführeinheit Vixen DMD 2 , Skysensor "3S" und seit 2006 die kleine "Littlefoot".
Vixen Nachführsystem GA2 in Kombination mit Shiftansatz "Tango" zur außeraxialen Einstellung von Leitsternen.
 Seit 2008 Canon EOS 40 D und seit 2013 astromodifizierte EOS 1100 D.

Zur weiteren Ausrüstung gehören :

modifiziertes Vixen Shuttle Scope 80S: 80/ 480mm
Reflektor Skywatcher 150/750mm , Sonnenteleskop Lunt 35
Ferngläser : 11 x 80 Tordalk und 7 x 50 Zeiss/Jena
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Die meisten Mond- und Planetenaufnahmen sind mit unten abgebildetem Gerät entstanden. (Zu einer Zeit als dies noch einigermaßen erfolgversprechend war, mitten aus einer Kreisstadt!)
Refraktor der Sternwarte Reutlingen:
150 mm Öffnung und 2250 mm Brennweite (f/15) 
auf massiver parallaktischer Montierung in der 
drehbaren Kuppel der Sternwarte, vor allem für Planeten- 
und Mondfotografie geeignet.
(Bild aus den 70er Jahren)

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